Schritt für Schritt kehren mehr Züge auf die Vinschger Bahn zurück: Zwischen Meran, Schlanders und Laas fahren die Dieselzüge weiterhin im Stundentakt. Einzelne Verbindungen am Morgen und Abend werden direkt bis Mals geführt.
Neu ist, dass die Elektrozüge ab dem 7. September zwischen Latsch, Schlanders und Mals im Stundentakt unterwegs sind. Damit wird ihr Einsatz erstmals weiter in Richtung unteres Vinschgau ausgeweitet.
Zwischen Latsch, Schlanders und Laas ergibt sich durch das Zusammenspiel von Diesel- und Elektrozügen ein Halbstundentakt.
Buslinie B250 bleibt im Einsatz
Auch der Ersatzverkehr mit der Buslinie B250 zwischen Meran und Mals bleibt bestehen. Die Busse fahren weiterhin im Halbstundentakt und ergänzen das Zugangebot auf der gesamten Strecke.
Wer eine längere Strecke mit dem Zug zurücklegt und dabei zwischen den verschiedenen Zugverbindungen umsteigen muss, sollte vorerst mehr Zeit für den Umstieg einplanen. Als Alternative empfiehlt sich in diesen Fällen die Buslinie B250.
Die schrittweise Ausweitung des Zugverkehrs dient gleichzeitig dazu, die neue Infrastruktur und die technisch angepassten Fahrzeuge unter realen Bedingungen weiter zu testen und zu optimieren. So soll der Bahnbetrieb Schritt für Schritt stabilisiert und gleichzeitig bereits während der Übergangsphase ein möglichst umfangreiches Mobilitätsangebot gewährleistet werden.
Zu beachten: Fahrräder können im Zug mitgenommen werden, sofern genügend Platz vorhanden ist und die Sicherheit der Fahrgäste gewährleistet bleibt. Alternativ steht im Vinschgau der Bikeliner für den Fahrradtransport zur Verfügung. Hier erfährst du mehr.
Du möchtest mehr über die aktuellen Verbindungen und den schrittweisen Wiederanlauf der Vinschger Bahn erfahren? Alle weiteren Informationen findest du hier.